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29.10.2015
Medienmitteilung: Service-public-Debatte

Cinésuisse unterstützt einen starken Service Public und fordert Reformen.

Cinésuisse als Dachverband der Schweizer Film- und Audiovisionsbranche unterstützt einen starken Service Public und eine starke SRG als wichtige Botschafterin von Solidarität und Demokratie. Aufgabe der SRG ist die Stärkung des gesellschaftlichen, nationalen Zusammenhalts und insbesondere der Vernetzung der Sprachregionen. Dies ist allerdings in der heutigen Form, in einer Zeit der Umbrüche, nicht mehr garantiert. Um dies für die Zukunft zu sichern und zu finanzieren, fordert Cinésuisse folgende Reformen:

1. 
Es braucht neue politische Rahmenbedingungen, welche die Entwicklung, Produktion, Verbreitung und den Zugang zu kulturellen audiovisuellen Gütern in der Schweiz optimal fördert. Zudem eine vom Verbreitungsmedium unabhängige, klare, zeitgemässe und verbindliche Definition des Service Public im Medienbereich. Die SRG muss die Möglichkeit haben, neue Verbreitungsformen zu nutzen und zu vermarkten.

2. 
Die SRG bekennt sich klar zu Swissness und dem Verarbeitungsstandort Schweiz. Die SRG wird verpflichtet, einen massgeblichen Prozentsatz des Produktionsvolumens (Kreation, Produktion und Postproduktion) an die unabhängige Schweizer Film- und AV-Branche auszulagern. Die AV-Branche ist an einem agilen Entwicklungs- und Herstellungspartner und einem professionellen Distributions- und Vermarktungspartner interessiert, der primär dort Dienstleistungen erbringt, wo kein privates Angebot in genügender Qualität besteht. Die SRG integriert die Sprachregionen in der Programmentwicklung, im Werkaustausch und im Rechteeinkauf.

3.
 Wir fordern eine bessere Transparenz sowohl bei den Einnahmen und Ausgaben der Gesamtbudgets, der einzelnen Sendungen (Publikation analog ZDF) und auch in der Programmplanung. Die Zusammenarbeit und die Vergabe von Aufträgen erfolgt aufgrund klar definierter und verlässlich einzuhaltender Abläufe und Prozesse. Die SRG produziert und verbreitet Programme und arbeitet bei Programmherstellung und der Kreation eng mit der Schweizer Film- und AV-Branche zusammen. Eigene Produktionsmittel dienen vor allem der Programmherstellung in den Kernbereichen. Darüber hinausgehende Infrastrukturen werden in den schweizerischen Film- und AV-Markt ausgelagert.

4.
 Es muss ein wirklich starkes und unabhängiges Kontrollgremium geschaffen werden, welches den generellen Auftrag und die Prozesse kontinuierlich überwacht und befugt ist, Verstösse entsprechend zu ahnden. Die Schweizer AV-Branche muss in diesem Gremium direkt vertreten sein.

Cinésuisse als Dachverband der Schweizer Film- und Audiovisionsbranche unterstützt einen starken Service Public und eine starke SRG als wichtige Botschafterin von Solidarität und Demokratie. Aufgabe der SRG ist die Stärkung des gesellschaftlichen, nationalen Zusammenhalts und insbesondere der Vernetzung der Sprachregionen. Dies ist allerdings in der heutigen Form, in einer Zeit der Umbrüche, nicht mehr garantiert. Um dies für die Zukunft zu sichern und zu finanzieren, fordert Cinésuisse folgende Reformen:

1. 
Es braucht neue politische Rahmenbedingungen, welche die Entwicklung, Produktion, Verbreitung und den Zugang zu kulturellen audiovisuellen Gütern in der Schweiz optimal fördert. Zudem eine vom Verbreitungsmedium unabhängige, klare, zeitgemässe und verbindliche Definition des Service Public im Medienbereich. Die SRG muss die Möglichkeit haben, neue Verbreitungsformen zu nutzen und zu vermarkten.

2. 
Die SRG bekennt sich klar zu Swissness und dem Verarbeitungsstandort Schweiz. Die SRG wird verpflichtet, einen massgeblichen Prozentsatz des Produktionsvolumens (Kreation, Produktion und Postproduktion) an die unabhängige Schweizer Film- und AV-Branche auszulagern. Die AV-Branche ist an einem agilen Entwicklungs- und Herstellungspartner und einem professionellen Distributions- und Vermarktungspartner interessiert, der primär dort Dienstleistungen erbringt, wo kein privates Angebot in genügender Qualität besteht. Die SRG integriert die Sprachregionen in der Programmentwicklung, im Werkaustausch und im Rechteeinkauf.

3.
 Wir fordern eine bessere Transparenz sowohl bei den Einnahmen und Ausgaben der Gesamtbudgets, der einzelnen Sendungen (Publikation analog ZDF) und auch in der Programmplanung. Die Zusammenarbeit und die Vergabe von Aufträgen erfolgt aufgrund klar definierter und verlässlich einzuhaltender Abläufe und Prozesse. Die SRG produziert und verbreitet Programme und arbeitet bei Programmherstellung und der Kreation eng mit der Schweizer Film- und AV-Branche zusammen. Eigene Produktionsmittel dienen vor allem der Programmherstellung in den Kernbereichen. Darüber hinausgehende Infrastrukturen werden in den schweizerischen Film- und AV-Markt ausgelagert.

4.
 Es muss ein wirklich starkes und unabhängiges Kontrollgremium geschaffen werden, welches den generellen Auftrag und die Prozesse kontinuierlich überwacht und befugt ist, Verstösse entsprechend zu ahnden. Die Schweizer AV-Branche muss in diesem Gremium direkt vertreten sein.

Cinésuisse als Dachverband der Schweizer Film- und Audiovisionsbranche unterstützt einen starken Service Public und eine starke SRG als wichtige Botschafterin von Solidarität und Demokratie. Aufgabe der SRG ist die Stärkung des gesellschaftlichen, nationalen Zusammenhalts und insbesondere der Vernetzung der Sprachregionen. Dies ist allerdings in der heutigen Form, in einer Zeit der Umbrüche, nicht mehr garantiert. Um dies für die Zukunft zu sichern und zu finanzieren, fordert Cinésuisse folgende Reformen:

1. 
Es braucht neue politische Rahmenbedingungen, welche die Entwicklung, Produktion, Verbreitung und den Zugang zu kulturellen audiovisuellen Gütern in der Schweiz optimal fördert. Zudem eine vom Verbreitungsmedium unabhängige, klare, zeitgemässe und verbindliche Definition des Service Public im Medienbereich. Die SRG muss die Möglichkeit haben, neue Verbreitungsformen zu nutzen und zu vermarkten.

2. 
Die SRG bekennt sich klar zu Swissness und dem Verarbeitungsstandort Schweiz. Die SRG wird verpflichtet, einen massgeblichen Prozentsatz des Produktionsvolumens (Kreation, Produktion und Postproduktion) an die unabhängige Schweizer Film- und AV-Branche auszulagern. Die AV-Branche ist an einem agilen Entwicklungs- und Herstellungspartner und einem professionellen Distributions- und Vermarktungspartner interessiert, der primär dort Dienstleistungen erbringt, wo kein privates Angebot in genügender Qualität besteht. Die SRG integriert die Sprachregionen in der Programmentwicklung, im Werkaustausch und im Rechteeinkauf.

3.
 Wir fordern eine bessere Transparenz sowohl bei den Einnahmen und Ausgaben der Gesamtbudgets, der einzelnen Sendungen (Publikation analog ZDF) und auch in der Programmplanung. Die Zusammenarbeit und die Vergabe von Aufträgen erfolgt aufgrund klar definierter und verlässlich einzuhaltender Abläufe und Prozesse. Die SRG produziert und verbreitet Programme und arbeitet bei Programmherstellung und der Kreation eng mit der Schweizer Film- und AV-Branche zusammen. Eigene Produktionsmittel dienen vor allem der Programmherstellung in den Kernbereichen. Darüber hinausgehende Infrastrukturen werden in den schweizerischen Film- und AV-Markt ausgelagert.

4.
 Es muss ein wirklich starkes und unabhängiges Kontrollgremium geschaffen werden, welches den generellen Auftrag und die Prozesse kontinuierlich überwacht und befugt ist, Verstösse entsprechend zu ahnden. Die Schweizer AV-Branche muss in diesem Gremium direkt vertreten sein.

Cinésuisse als Dachverband der Schweizer Film- und Audiovisionsbranche unterstützt einen starken Service Public und eine starke SRG als wichtige Botschafterin von Solidarität und Demokratie. Aufgabe der SRG ist die Stärkung des gesellschaftlichen, nationalen Zusammenhalts und insbesondere der Vernetzung der Sprachregionen. Dies ist allerdings in der heutigen Form, in einer Zeit der Umbrüche, nicht mehr garantiert. Um dies für die Zukunft zu sichern und zu finanzieren, fordert Cinésuisse folgende Reformen:

1. 
Es braucht neue politische Rahmenbedingungen, welche die Entwicklung, Produktion, Verbreitung und den Zugang zu kulturellen audiovisuellen Gütern in der Schweiz optimal fördert. Zudem eine vom Verbreitungsmedium unabhängige, klare, zeitgemässe und verbindliche Definition des Service Public im Medienbereich. Die SRG muss die Möglichkeit haben, neue Verbreitungsformen zu nutzen und zu vermarkten.

2. 
Die SRG bekennt sich klar zu Swissness und dem Verarbeitungsstandort Schweiz. Die SRG wird verpflichtet, einen massgeblichen Prozentsatz des Produktionsvolumens (Kreation, Produktion und Postproduktion) an die unabhängige Schweizer Film- und AV-Branche auszulagern. Die AV-Branche ist an einem agilen Entwicklungs- und Herstellungspartner und einem professionellen Distributions- und Vermarktungspartner interessiert, der primär dort Dienstleistungen erbringt, wo kein privates Angebot in genügender Qualität besteht. Die SRG integriert die Sprachregionen in der Programmentwicklung, im Werkaustausch und im Rechteeinkauf.

3.
 Wir fordern eine bessere Transparenz sowohl bei den Einnahmen und Ausgaben der Gesamtbudgets, der einzelnen Sendungen (Publikation analog ZDF) und auch in der Programmplanung. Die Zusammenarbeit und die Vergabe von Aufträgen erfolgt aufgrund klar definierter und verlässlich einzuhaltender Abläufe und Prozesse. Die SRG produziert und verbreitet Programme und arbeitet bei Programmherstellung und der Kreation eng mit der Schweizer Film- und AV-Branche zusammen. Eigene Produktionsmittel dienen vor allem der Programmherstellung in den Kernbereichen. Darüber hinausgehende Infrastrukturen werden in den schweizerischen Film- und AV-Markt ausgelagert.

4.
 Es muss ein wirklich starkes und unabhängiges Kontrollgremium geschaffen werden, welches den generellen Auftrag und die Prozesse kontinuierlich überwacht und befugt ist, Verstösse entsprechend zu ahnden. Die Schweizer AV-Branche muss in diesem Gremium direkt vertreten sein.

Cinésuisse als Dachverband der Schweizer Film- und Audiovisionsbranche unterstützt einen starken Service Public und eine starke SRG als wichtige Botschafterin von Solidarität und Demokratie. Aufgabe der SRG ist die Stärkung des gesellschaftlichen, nationalen Zusammenhalts und insbesondere der Vernetzung der Sprachregionen. Dies ist allerdings in der heutigen Form, in einer Zeit der Umbrüche, nicht mehr garantiert. Um dies für die Zukunft zu sichern und zu finanzieren, fordert Cinésuisse folgende Reformen:

1. 
Es braucht neue politische Rahmenbedingungen, welche die Entwicklung, Produktion, Verbreitung und den Zugang zu kulturellen audiovisuellen Gütern in der Schweiz optimal fördert. Zudem eine vom Verbreitungsmedium unabhängige, klare, zeitgemässe und verbindliche Definition des Service Public im Medienbereich. Die SRG muss die Möglichkeit haben, neue Verbreitungsformen zu nutzen und zu vermarkten.

2. 
Die SRG bekennt sich klar zu Swissness und dem Verarbeitungsstandort Schweiz. Die SRG wird verpflichtet, einen massgeblichen Prozentsatz des Produktionsvolumens (Kreation, Produktion und Postproduktion) an die unabhängige Schweizer Film- und AV-Branche auszulagern. Die AV-Branche ist an einem agilen Entwicklungs- und Herstellungspartner und einem professionellen Distributions- und Vermarktungspartner interessiert, der primär dort Dienstleistungen erbringt, wo kein privates Angebot in genügender Qualität besteht. Die SRG integriert die Sprachregionen in der Programmentwicklung, im Werkaustausch und im Rechteeinkauf.

3.
 Wir fordern eine bessere Transparenz sowohl bei den Einnahmen und Ausgaben der Gesamtbudgets, der einzelnen Sendungen (Publikation analog ZDF) und auch in der Programmplanung. Die Zusammenarbeit und die Vergabe von Aufträgen erfolgt aufgrund klar definierter und verlässlich einzuhaltender Abläufe und Prozesse. Die SRG produziert und verbreitet Programme und arbeitet bei Programmherstellung und der Kreation eng mit der Schweizer Film- und AV-Branche zusammen. Eigene Produktionsmittel dienen vor allem der Programmherstellung in den Kernbereichen. Darüber hinausgehende Infrastrukturen werden in den schweizerischen Film- und AV-Markt ausgelagert.

4.
 Es muss ein wirklich starkes und unabhängiges Kontrollgremium geschaffen werden, welches den generellen Auftrag und die Prozesse kontinuierlich überwacht und befugt ist, Verstösse entsprechend zu ahnden. Die Schweizer AV-Branche muss in diesem Gremium direkt vertreten sein.


29.10.2015
Medienmitteilung: Service-public-Debatte


Cinésuisse unterstützt einen starken Service Public und fordert Reformen.